Ankündigungen
Am 11.09 war es wieder so weit. Die Felsrettungsprüfung stand an. Als finaler Schritt in der Ausbildung, müssen unsere Auszubildenden dabei beweisen, das sie alle Situationen in der Felsrettung meistern können und bereit sind "Bergretter" zu werden und ihre Ausbildung abzuschließen.
Insgesamt 17 Prüflinge waren angereist um sich der Prüfung zu stellen. Davon auch zwei unserer Einsatzkräfte aus Dresden. Johanna und Sebastian V.
Bei Bergwacht-typischem, verregnetem Wetter startete die Prüfung am Samstag morgen im Rosengarten, Bielatal. Bei vier Stationsprüfungen musste das Abseilen mit Korbtrage, das Retten aus einer schmalen Spalte, das Retten aus dem Ring, Überseilen von Knoten mit Patient und der Aufstieg am Fixseil demonstriert werden. Der Zeitplan war eng gestrickt und so stand für jede Station nur eine kurze Zeit zur Lösung zur Verfügung.
Nachdem alle Stationen geprüft wurden und die Prüfer alle Fehler mit dem Prüflingen ausgewertet haben stand das Ergebnis fest. Sechs der Siebzehn Kameraden konnten als Bergretter bestätigt werden. Alle anderen müssen Teile der Prüfung oder die gesamte Prüfung wiederholen, wenn sie dazu bereit sind.
Herzlichen Glückwunsch allen neuen Felsrettern!
Vielen Dank allen Ausbildern, die sich als Prüfer zur Verfügung gestellt haben und insbesondere Stephan Roth, Astrid und Thomas für die Organisation der Veranstaltung.

Vom 20.08. bis 22.08. war es wieder so weit. Ein Bergwachtcamp fand statt! Rund um "Wurzelrudis Hostel" sollte in diesem Jahr das Ausbildungscamp in Eibenstock stattfinden.
Nach dem obligatorischen geselligen Abend am Freitag ging es ab Samstag gleich in die Vollen. Für die 34 Anwärter ging es zum Walfischkopf, einem kleinen Felsriegel westlich der Stadt. An den Felsen und natürlich ringsherum im Wald wurde den ganzen Tag fleißig geübt. Klar am Thema Standplatzbau kommt niemand vorbei. Hier wurde jedoch sogar der Umgang mit Keilen und "Freunden" gezeigt und geübt. Ungewöhnlich für uns Weich-Sandstein-Kletterer, aber Hand aufs Herz: Die Meisten kennen sich damit ja so oder so aus, Urlaube in anderen Klettergebieten sei Dank. Auch das Begehen und Aufbauen von Seilgeländern war ein Thema. Neben dem Absolvieren eines vorgegebenen Seilgeländers musste auch selbst eines aufgebaut werden. Wer mutig genug war, auch direkt auf einem luftigen Felsband. Wunderbar im Wald verlaufen konnte man sich beim Thema Orientierung im Gelände. Ronny hatte ein paar knifflige und zugegeben ungewöhnliche Orientierungsaufgaben vorbereitet. Die über Funk durchgegebenen "Anweisungen" oder man sollte besser "Geschichten" sagen, führten doch zum ein oder anderen Fragezeichen bei den Beteiligten. Für den Abschluss sorgte das bekannte Bergen aus schwierigem Gelände.
Am Teufelsstein durften sich parallel zu den Anwärtern unsere angehenden Felsretter testen. Neben dem neuen Klettertestat wurden viele der Methoden aus der Felsrettung geübt und ausprobiert.
Für den Abend stand wieder geselliges Beisammensein und der Austausch zwischen den (angehenden) Bergrettern im Vordergrund. Dank der guten Beziehungen vor Ort durfen wir auch nach Betriebsschluss mit dem Sessellift hoch zum Adlerfelsen und zur "Adleralm" fahren. Dort gab es neben Grillgut und Getränken ein prasselndes Lagerfeuer.
Am Sonntag ging es für die Anwärter zum Nonnenfelsen. Es galt in drei Gruppen die Komplexübung im Klettersteig zu absolvieren. Neben dem Anfangsproblem: Wie bekommen wir das Material da hoch? Musste im Anschluss ein Patient gerettet und abtransportiert werden. Trotz durchwachsenem Wetter konnten die Aufgaben gut bewältigt werden.
Aus Dresden waren mit dabei:
Sebastian V., Johanna, Claudia, Sepp, Lukas, Fabian, Matthias H., Antje, Sandra, Jost, Kerstin Hof., Jörg, Lisa, Max
Bilder vom Camp findet ihr in unserem Foto-Bereich.
Einen herzlichen Dank an die Organisatoren und besonders an Timmy und Astrid für die gelungene Veranstaltung!
Max
Bei klassischen "Bergwachtwetter" haben am Mittwoch Abend fünf unserer neuen Interessenten den Fitnesstest abgelegt. Bei leichtem Regen und Nebel ging es mit 12 kg Rucksackgewicht vom Zeltplatz Ostrauer Mühle bis hoch zum Ehrenmal auf der Hohen Liebe. Weniger als 44min dürfen dafür gebraucht werden, damit der Tests als bestanden zählt. Alle haben es locker in der vorgegebenen Zeit geschafft und das Testat damit erfolgreich bestanden. Für Matthias H. war es die erste Veranstaltung bei der Bergwacht und er kam gleich als erster am Ziel an.
Für Anna B. und Luise stand im Anschluss noch der Basistest an, bei dem Knoten gelegt und ein Seilgeländer begangen werden müssen. Auch dieser wurde erfolgreich bestanden.
Wir freuen uns daher, dass Anna Krause, Helene Scharfe, Anna Belair und Luise Dathe nun sich nun Anwärter der Bergwacht nennen dürfen und ihre Ausbildung bei uns starten können.
Herzlichen Glückwunsch
Liebe Kameraden,
ein turbolentes Jahr geht vorüber, hoffen wir das das neue Jahr schöner wird. Lasst uns frohen Muts in die Zukunft sehen.
Nun wünsche ich euch allen eine schöne Weihnachtszeit, hoffentlich entspannte Tage und einen guten Start ins neue Jahr.
Wenn ihr noch nicht wisst, wie man sich die Zeit vertreiben kann, hier eine Anregung: Der Bau von Pfefferkuchenhäusern ist spannend, zeitaufwändig und führt doch zu einem sehr schönen Ergebnis (ohne Garantie). Gemäß des eigenen Anspruchs kann ein leichteres oder komplizierteres Vorbild gewählt werden.


In diesem Sinne,
bleibt gesund und frohe Weihnachten,
Max

Liebe KameradInnen,
anlässlich der neuesten Coronazahlen, haben wir uns entschieden, den gemeinsamen Umtrunk im Hof der Schrammsteinstraße auf einen günstigeren Zeitpunkt zu verlegen. (Siehe unten)
Antje und Jost
Liebe Kameradinnen und Kameraden,
aufgrund der deutlich steigenden Coronazahlen haben wir uns (schweren Herzens) dazu entschlossen, unseren Umtrunk am 14.11,2020 auf einen Zeitraum zu verschieben, in dem wir guten Gewissens eine Feier mit vielen Freunden durchführen können. Uns schwebt da ein dienstfreies Wochenende in der wärmeren Jahreszeit vor…
Antje und Jost
Schon lange gab es keinen Arbeitseinsatz mehr an der Bergwachthütte in Rathen. Im Laufe der Zeit hat das Klima im Tal sowohl dem Geländer, als auch dem Schleppdach und den Holzfassaden doch arg zugesetzt, so dass zuletzt einiges an der Hütte sehr pflegebedürftig aussah. Wir haben wir nun in einer größeren Aktion Hand angelegt und geschliffen, gesägt gepinselt und geputzt. Dank vieler Hände konnten wir den eigentlich viel zu ambitionierten Plan tatsächlich an einem Tag schaffen und waren sogar noch im Hellen fertig.
Was wurde alles getan?
Matthias Rummer, Lukas und Andreas Geipel haben sich an den Stützen und am Holz des Schleppdaches, an den Fensterläden und am Vordach über der Tür zu schaffen gemacht, alles angeschliffen und mit Rost- bzw. Holzschutz behandelt. Auch die Bergungsbox hat einen Rostschutzstreifen abbekommen und kann der Feuchtigkeit von unten nun besser trotzen.
Fabian und Frank Otto waren die Meister der Hebebühne und haben die Holzfassade (beidseitig!) am Haus mit einer neuen Schicht Schutzlack versehen.
Achim, Lisa, Julia und Max haben das Brückengeländer zuerst demontiert und anschließend aus neuem Lärchenholz wieder aufgebaut. Als kleines Highlight gibt es nun auch eine kleine Abstellmöglichkeit für Kaffeetassen.
Es wurde viel geschafft und auch wir waren trotz der guten Versorgung mit Bratwurst, Lebkuchen, Kaffee und Tee gut geschafft danach.
Vielen Dank an alle Beteiligten, namentlich Julia, Lukas, Fabian, Matthias R., Frank O., Andreas & Max
Besonderer Dank geht an Lisa für die Organisation der Verpflegung und an Achim, der alles erst ermöglicht und vor Ort gemanaged hat.
Nicht zuletzt Danke an die Dienstmannschaft, die uns so gut "ertragen" hat und uns mit heißen Getränken versorgt hat.

Weitere Bilder findet ihr in dem "Foto" Bereich der Webseite.

Liebe KameradInnen,
anlässlich unserer Trauung am Tag der Republik (07.10.2020) laden wir am 14.11. ab 18:00 im Hof (Schrammsteinstraße 6) zum Umtrunk ein.
Wenn ihr uns unbedingt was schenken wollt, so steuert etwas zu essen bei. Alles andere haben wir schon.
Spiele, Gedichte und dergleichen bezüglich unserer Trauung sind VERBOTEN!!!
Musik ist erwünscht.
Wir freuen uns auf Euch
Antje und Jost
Langlaufen in Dresden? Die ungewöhnlichen Umstände rund um den Skilanglauf-Weltcup in Dresden eröffneten ungewohnte Möglichkeiten. Wir freuten uns daher recht spontan
ein Testat Langlauf in Dresden anbieten zu können.
Da ein Wettkampf ausfiel war die Weltcup Strecke am Elbufer am 17.01 16-20 Uhr frei befahrbar und wurde von zahlreichen unserer Kameraden fleißig genutzt. "Nebenbei" wurde auch das Testat "Skilanglauf" abgenommen - das gab es wahrscheinlich noch nie "in" Dresden.
Hallo,
gerade gibt es einen Beitrag beim MDR (https://www.mdr.de/sachsen/bergwacht-sachsen-saechsische-schweiz-osterzgebirge-100.html) zum gestiegenen Einsatzaufkommen. Im Video sind u.a. wir bei unserer Jahresübung zu sehen.
Viele Grüße
Patric